Hallo Volleyballer!

Willkommen auf der Homepage der Volleyballabteilung des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen. Auf der Seite findet ihr Kontakt zu Mannschaftsverantwortlichen, Trainingszeiten und andere Informationen rund um die Abteilung. Außerdem gibt es gelegentlich Spielberichte und Bilder von unseren Spieltagen.

 

Herbstmeisterinnen

TSV - USC 3:2

Herbstmeisterinnen! Wir haben es zum Ende der Hinrunde nochmal spannend gemacht. Nach Höhen und Tiefen konnten wir das Tiebreak gegen den USC Freiburg am Ende für uns entscheiden. Vielen Dank an alle die uns von außen zum Sieg gebrüllt haben!

Saisonstart

TSV - TB EM 3:2
TSV - TS Kehl 3:0

Mit neuem Trainer und zwei neuen Gesichtern begann für uns heute die Saison in Emmendingen. Nachdem wir gegen den TB Emmending im zweiten und dritten Satz etwas ratlos waren, haben wir uns im vierten Satz bewährter Stärken besinnt. Somit konnten wir dann auch das Tiebreak klar für uns entscheiden. Beflügelt vom Sieg, starteten wir hochmotiviert ins 2. Spiel gegen die TS Kehl. Wir waren in der Saison angekommen - fast alles gelang und wir gewannen deutlich mit 3:0. Auch unser Trainer war voller Lob. 1. Spieltag 5 Punkte geholt und eine Menge Spaß gehabt. Uns bleibt nur noch eins zu sagen: Hauhauuuuu!!

 

D2_Herbst18

Hängephase überwunden, starkes Vorrunden-Finish

TV Bad Säckingen I – TSV Alemannia Zähringen I  (3:1) 27-/-16/-12/-18
VC Offenburg III – TSV Alemannia Zähringen I  (3:2) 17-/-12/11-/-24/-13
TSV Alemannia Zähringen I – TV Hausach (3:1) -14/-14/24-/-23
TSV Alemannia Zähringen I – TV Hartheim (3:0) -22/-19/-16

Wenn man nur lange genug in die Geschichte zurückblickt, wiederholt sich eigentlich fast alles. So verlor der ruhmreiche Gallierhäuptling Vercingetorix 52 v. Chr. die entscheidende Schlacht gegen die Römer in …, ja wo eigentlich? Gibt’s den Ort überhaupt? Ziemlich genau 2070 Jahre später sind wir auch zum entscheidenden Spiel um die Tabellenführung angetreten, aber wo war das nochmal? Und gegen wen? Richten wir besser den Blick nach vorn. Gegen Offenburg haben wir dann schon wieder deutlich besser gespielt als in ?, aber ganz gereicht’s hat wieder nicht. Zwar hatten wir keine gessunden Steller an Bord, aber es war wohl eher noch der psychologische Knacks von unserem Spiel gegen, ja wen nochmal? Zum Heimspiel waren wir dann endlich mal wieder voll besetzt, fit und gesund. Druck im Aufschlag, Selbstvertrauen im Angriff und die Sätze eins und zwei waren schnell eingefahren. Mit unveränderter Aufstellung ging’s in den dritten Satz. Von Anfang an war der Wurm drin, schlampige Annahmen, fehlende Genauigkeit im Spielaufbau und die guten Hausacher Angriffe brachten uns schnell in Rückstand. Zwar haben wir gegen Ende wieder aufgeholt, aber letztlich hatte Hausach den knappen Satzgewinn auch verdient.  Im vierten Satz gab’s  ein ständiges Auf und Ab. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. In dieser Phase konnten wir von unserer gut besetzten Bank profitieren und unseren Angriff dadurch immer variabel gestalten. Als gegen Satzende die Annahme wieder stabiler wurde, haben wir gleich den ersten Satzball verwandelt und der Knoten war endlich geplatzt!

Normalerweise braucht man mindestens einen Satz, um von so einem emotionalen Spiel wieder runter zu kommen und sich auf den nächsten Gegner einzustellen. Wir haben uns stattdessen den Luxus erlauben können, auf fünf Positionen zu wechseln und da weiter gemacht, wo wir gegen Hausach aufgehört haben. Zwar hätten wir im ersten Satz beinahe noch einen acht Punkte-Vorsprung vergurkt, aber das war’s dann auch. Die Niveaukurve des Spiels näherte sich danach mit teils starken Ausschlägen kontinuierlich der Nulllinie an, was vor allem mit der hohen Fehlerquote der Hart-heimerinnen zu tun hatte. Was soll’s, sechs Punkte, makellose Heimbilanz und der zweite Tabellenplatz am Ende der Hinrunde. Da gab’s dann auch Siegersekt statt Strafbier wie gegen, ja wen nochmal?

Chaos rules

TV Kippenheim – TSV Alemannia Zähringen I  21-/18-/-18/-19/-13 (3:2)

Das Chaos fing bereits am Montag an. Während der gesamten Trainingszeit war es eigentlich nicht so klar, ob wir jetzt zu acht wie in der App angekündigt, zu siebt oder zu neunt trainieren. Am Donnerstag war dann der Fokus eher darauf gerichtet, wer am Spieltag wieviel Alllohol mitbringen muss, das Spielniveau war da eher Nebensache. Immerhin waren wir dann am Samstag mit vier Autos und ganzen acht Spielern pünktlich in Kippenheim. Wir haben gut und konzentriert angefangen. Kippenheim war stark, dynamisch im Angriff und sehr schnell unter dem Ball. Wir waren aber stets einen Tick cleverer. Im zweiten Satz ist dann ein Abwehrball direkt auf’s escore-Tabler draufgeknallt, was erst mal eine 5-minütige Spielunterbrechung zur Folge hatte. Nachdem alle vom Kaffee trinken zurückgekommen waren, erwischten wir den besseren Start und konnten den Sack schnell zumachen. Kurz vor Satzende klingelte jedoch das Handy, Kinderalarm. Von jetzt auf gleich war damit unsere Hauptangreiferin aus dem Spiel und auf dem Weg zurück nach Freiburg und wir mussten uns überlegen, wer denn jetzt wohl Mitte spielen sollte (von wollen konnte keine Rede sein). Im dritten Satz haben wir dann eine Notnagel-Ersatzaufstellung auf’s Feld geschickt und eigentlich gut gegengehalten, aber Kippenheim wurde immer stärker. Am Schluss fehlte das Selbstvertrauen, es gab keine Wechselmöglichkeiten und wir haben vor allem unser gutes Aufschlagspiel von letzter Woche nicht wiederholen können. Im Tie-Break haben wir dann noch einen fast aussichtslosen 4-9 Rückstand auf 13-13 ausgeglichen, aber es fehlte an mentaler Stärke und Abgezocktheit. Vier verschlagene Aufschläge in dem kurzen Satz sind mindestens ein bis zwei zuviel. Whatever, Mutter und Kind sind wieder halbwegs auf dem Damm und der eine Punkt reichte, um die Tabellenführung zu behaupten. In zwei Wochen sind wir besser besetzt und da muss es auch besser werden.

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