Hallo Volleyballer!

Willkommen auf der Homepage der Volleyballabteilung des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen. Auf der Seite findet ihr Kontakt zu Mannschaftsverantwortlichen, Trainingszeiten und andere Informationen rund um die Abteilung. Außerdem gibt es gelegentlich Spielberichte und Bilder von unseren Spieltagen.

 

Schlecht gespielt aber Saisonziel erreicht!

USC Freiburg 2 – TSV Alemannia Zähringen 1 -16, -15,-17 (3:0)

Ob’s am warmen Wetter gelegen hat oder an der uninspirienden Vorstellung der Offenburgerinnen vor uns? Vielleicht war auch einfach die Luft draussen. Für den USC ging’s um den Aufstieg, für uns um die goldene Ananas. Mit wieder nur mittelmässiger Besetzung haben wir zu keiner Phase des Spiels so wirklich unseren Rhythmus gefunden und all unsere guten Vorsätze für das letzte Saisonspiel haben sich in der schwülen Rottecker Hallenluft in Nichts aufgelöst. Immerhin haben wir noch ein gelungenes Spielerdebut gehabt und alle sind nochmal zum Einsatz gekommen. Die anschliessende Hallenparty/Aufstiegsfeier in der Karlschule war dann zum ersten Mal mit vier Mannschaften und Freibier aus der Mannschaftskasse. Rückblickend war der Klasssenerhalt nicht unverdient, aber am Ende ganz knapp, ein Punkt zwischen Platz 4 und 6, ein Spiel Abstand zum siebten. Wie die gesamte Rückrunde schon hat der SC wenn auch mit einer Woche Zeitversatz wegen Länderspielpause, leider wie wir auch sein Heimspiel verloren, hält aber sicher auch die Klasse  J

Vizemeister, Vizemeister... hey, o-ey Vizemeister, Vizemeister... hey, o-ey!!!

Seit heute steht es fest: Die 3. Damen der Alemannia steigt nach ihrer 1. Saison von der Kreisklasse in die Kreisliga auf!

Wir freuen uns tierisch und bedanken uns hiermit noch einmal ganz herzlich bei unseren Trainerinnen und der lautstarken Unterstützung heute bei unseren letzten beiden Spielen!

3:0 gegen Oberkirch 2
3:0 gegen Lahr 3

Ein würdiger Saison-Abschluss!

Herzlichen Glückwunsch auch an die TSV Alemannia Freiburg-Zähringen Volleyball DII. für ihren Meistertitel und den Aufstieg in die Landesliga.

Mehr muss man heute nicht sagen.

- "Alemannia out" -

Chakkaaa!

Expressionismus

TSV Alemannia Zähringen I – TV Lahr -25, -16,-16 (3:0)
TSV Alemannia Zähringen I – VC Offenburg III 12-,-24,-21,-18 (3:1)

Volle Besetzung, volles Haus, eine bestgelaunte Fankurve, alle Vorzeichen auf grün. Aber wie es so ist mit den sogenannten Pflichtsiegen, die wollen auch erst mal eingefahren werden. Im ersten Spiel gegen Lahr ging es darum, uns für das verpfiffene Hinspiel zu revanchieren und Lahr auch endgültig auf Distanz zu halten. Dementsprechend unterirdisch war der erste Satz, viel lief nicht zusammen, unpräzise Annahme, viele unglückliche Aktionen, eine Spielerei wie ein typisches Donnerstag-Training bei uns. Nur viel Dusel und ein Aufschlagfehler von Lahr brachten uns den ersten Satzgewinn. Im zweiten Satz konnten wir uns stabilisieren und nach einer 14:6-Führung kehrte etwas mehr Ruhe ein. Im dritten Satz hatten wir auf 4 Positionen gewechselt und spielten jetzt so, wie wir es uns eigentlich vorgenommen hatten. Die gegenüber letzter Saison deutlich geschrumpfte Lahrer Personaldecke wurde jetzt so richtig deutlich und ein echtes Aufbäumen des letztjährigen Landesligazweiten war kaum mehr zu erkennen. Uff, geschafft, hätte auch anders laufen können.

Ganz anders das zweite Spiel gegen die Bundesligareserve aus Offenburg. Die hatten noch eine Rechnung aus dem Hinspiel mit uns offen und spielten mit zwei Siegen aus den ersten beiden Rückrundenspielen ganz stark auf. Wir agierten verkrampft, teils übermotiviert, haben uns die Bälle teils gegenseitig weggenommen oder gleich reinfallen lassen. Vielleicht war die Hallo-Wach! Klatsche aber gar nicht so verkehrt denn allen war klar, dass wir so nicht aus der Halle gehen können. Nach zwei Wechseln haben wir zu unserem Spiel zurückgefunden und konnten den zweiten Satz stets offen halten. Mit dem berühmten Quäntchen Glück, dass man einfach auch mal haben muss, gelang uns dann der knappe Satzgewinn. Viel genützt hatte das zunächst nichts, Offenburg hat im dritten Satz wieder ganz stark aufgeschlagen und wir lagen gleich mal 4:13 zurück. Aber die Fankurve hat uns nie aufgegeben und unsere vollbesetzte Bank hat uns immer wieder ermöglicht, zu reagieren. Endlich mal zwei starke Aufschlagserien von uns, eine zunehmend stabilere Annahme und wir haben, woran kaum noch jemand geglaubt hat, diesen Satz noch gedreht. Selbst ein von Schiedsgericht zurückgenommener Satzball konnte uns nicht mehr aufhalten. Danach haben alle gespürt, da geht noch was! Offenburg war sichtlich angeknockt und hat sich durch hektische Spielerwechsel und ständiges Diskutieren mit dem Schiedsgericht selbst aus dem Rhytmus gebracht. Als wir dann im vierten Satz einen 5:9 Rückstand in einen 12:9-Vorsprung umdrehen konnten, waren alle Dämme gebrochen. Offenburg hat nur noch Fehler gemacht und wir die Punkte. Mit einem direkten Angriffspunkt haben wir gleich den ersten Matchball genutzt und das Spiel eingefahren. Damit haben wir das Hinspielergebnis eindrucksvoll bestätigt und mit der optimalen Ausbeute von 6 Punkten auch den vierten Tabellenplatz erobert! Dank an die Fankurve! Allez, Allez, Allez…..

2 Spiele, 10 Sätze: eine Achterbahnfahrt der Gefühle

Gut gestärkt von all den Weihnachtsleckereien, gesund und fast vollzählig starteten wir am Sonntag in den 1. Heimspieltag der Rückrunde. Mit dem TV Hausach und dem TV Whyl hatten wir gleich zwei Landesligaabsteigerinnen zu Gast, die uns mit viel Kampfgeist, starken Angriffen und harten Aufschlägen zu bezwingen suchten. Genau die richtigen Gegnerinnen um mal wieder was Neues auszuprobieren. Zum ersten Mal in dieser Saison spielten wir mit Libera, eine weise Entscheidung unseres Trainergespanns, wie sich bald zeigen sollte.

Im ersten Spiel ging es gegen die derzeit fünft platzierten Hausacherinnen. Zunächst lief alles wie geschmiert. Die Stimmung war super, die Unterstützung von der Bank und den Fans überragend. Selbst die unkonventionellesten Spielzüge gelangen fast mühelos. Unsere Mittelblockerin zeigte, wie man einen Ball erfolgreich mit dem Kopf sichern kann und als die Hausacherinnen schon ihren Punkt feierten bewiesen wir, dass es manchmal ausreichen kann dreimal hintereinander die Hand zwischen Ball und Boden zu bringen, um einen überraschenden Punkt zu erzielen. Wir spielten mutig und alles schien klar - es stand jetzt 2:0 (25:17; 25:19), nur noch 25 Punkte trennte uns von einem erneuten Sieg gegen den TV Hausach. Doch im dritten Satz ging es auf einmal steil bergab und die 25 fehlenden Punkte rückten in weite Ferne. Verunsicherung und Vorsicht dominierten uns. Die Hausacherinnen fanden mehr und mehr ins Spiel. Und wir? Wir fanden kaum noch Mittel gegen ihren starken Mittelangriff und die druckvollen Aufschläge. Auch Wechsel, Auszeiten und lautstarke Unterstützung zeigten nur wenig Wirkung. Als wir gegen Ende des Satzes doch wieder an Fahrt aufnahmen, liefen wir dem Rückstand hinter her und mussten uns mit 18:25 geschlagen geben.

Mit neuem Selbstbewusstsein gingen wir im vierten Satz schnell in Führung, der Fluch schien gebrochen und es ging wieder bergauf. Doch da hatten wir uns wohl ein bisschen zu früh gefreut. Hausach kämpfte weiter um jeden Ball und setzte uns erneut unter Druck. Bei so viel Kampfgeist verloren wir dann doch wieder die Nerven und spielten nicht konstant genug - Ergebnis 22:25. „Jetzt aber!“ Der Tiebreak war hart umkämpft und sehr ausgeglichen. Hausach schaffte es jedoch unseren Matchball abzuwehren und danach konsequent zwei weitere Punkte zu machen. So verloren wir auch den fünften Satz mit 14:16 knapp gegen die nervenstarken Hausacherinnen. Unsere Enttäuschung war groß, doch ein großartiges Buffet und altbekannte Gesichter unter unseren Zuschauerinnen halfen uns das erste Spiel abzuhaken.

Mit neuer Aufstellung und frischem Wind starteten wir ins Spiel gegen die Tabellenzweiten. Der erste Satz gab viel Grund zum Jubeln. Dank variablen Angriffen und starken Abwehraktionen gewannen wir 25:18. Der zweite Satz begann und Whyl zeigte, dass auch sie große Ambitionen hatten das Spiel zu gewinnen. Bei uns lief plötzlich alles langsamer, vieles wurde ungenauer und da war sie wieder die bereits bekannte Verunsicherung. Kurzum Whyl gelang es einfach öfter den Ball bei uns auf den Boden zu bringen und so ging der zweite Satz mit 21:25 an unsere Gäste. Sowohl bei uns als auch bei den Whylerinnen folgte ein Auf und Ab der Leistungen und ehe wir uns versahen standen wir schon wieder vor dem alles entscheidenden fünften Satz. Eins war klar, nochmal verlieren wir das Ding heute nicht! Für Whyl 0 war es zu spät aber dann sollte es doch bitte bei Whyl 1 bleiben. Mit bis zu 9 Sätzen in den Knochen kämpften wir erbittert um jeden Punkt. Jedes Mittel war uns Recht und wer schon auf dem Boden lag strampelte mal eben mit den Beinen, um den Ball in der Luft zu halten. Das trug zur Belustigung und zur guten Stimmung bei und lachend gewinnt es sich bekanntlich besser. Nach zwei abgewehrten Matchball erlösten uns die Whylerinnen dann mit einem Eigenfehler. Unendliche Erleichterung und Ende der Achterbahnfahrt - Spielstand 15:10. Schalalalaaaaaa...

Am Ende des Tages schauen wir auf 10 (!) Sätze zurück. 10 Sätze mit überragenden Abwehraktionen (die vereinsintern Neid auslösten), unkonventionellen Lösungen, (über die sicher noch lange geschmunzelt wird), starken Angriffen (an denen auch die Zuspielerinnen ihren Anteil hatten ;-) ), spannenden Spielzügen und viel viel Spaß. Wir bedanken uns bei den Hausacherinnen, die uns mit einem 3:0 Sieg gegen den TV Whyl ein besonderes Gastgeschenk machten und uns die Tabellenführung sicherten. Ein großes Dankeschön natürlich auch an alle, die mit uns so lautstark gefeiert haben! Auf ein Wiedersehen am 19.02.2017 bei unserem „fast Heimspiel“ im Rotteck-Gymnasium.

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