Gelungener Start in die Rückrunde

VC Minseln - TSV Alemannia Zähringen I : 0:3; 9-, 27-, 19-

TSV Alemannia Zähringen I – TV Hartheim : 3:0; -21, -17, -18

Man kann sich jetzt fragen, ob unsere Spiele eher als zäh oder als hochviskos zu bezeichnen waren. Zähigkeit (Zähigkeit, die; Substantiv, feminin) ist nach Wikipedia der Widerstand gegen Bruch. Und gegen den Bruch im zweiten Satz haben wir uns äußerst zäh zur Wehr gesetzt und mindestens 3 Satzbälle von Minseln abgewehrt, bevor wir dann selbst zugeschlagen haben. Beharrlich, unverwüstlich und unerschütterlich (alles Synonyme für zäh, lt. Duden) haben wir dann auch den dritten Satz mit geringerer Zähe aber größerer Lockerheit eingefahren.
Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit (s.o.) eines Fluids, je viskoser, desto schlechtere Fließeigenschaften. Und wenn man sich unseren Spielfluss gegen Hartheim ansieht, hatte der durchaus hochviskose Anteile. Sehr gut passend ist auch in der weiteren Erklärung von Viskosität: „Teilchen zäher Flüssigkeiten sind stärker aneinander gebunden und somit weniger beweglich“. Jaja, die Beweglichkeit. Hätte durchaus in manchen Spielphasen auch höher sein können. Man könnte es aber auch positiv deuten, die Flüssigkeitsteilchen, i.e. die Spielerinnen, hatten eben einen guten Zusammenhalt.
Also was nun, zäh oder hochviskos? Solche Fragen interessieren eigentlich nur Physiker. Das obligatorische Siegerbier ist jedenfalls ganz niedrigviskos und geschmeidig in die Kehle(n) gelaufen. Und beim abschließenden, kaiserlichen Mahl ging der Blick schon wieder Richtung nächstes Wochenende, zum letzten Heimspiel diese Saison.

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