Ein Sieg und viel Lehrgeld

TSV Alemannia Zähringen I – TuS Hüfingen 0:3; TSV Alemannia Zähringen I – TV Kappelrodeck 3:2; TSV Alemannia Zähringen I – TV Bad Dürrheim 0:3; TSV Alemannia Zähringen I – TB Bad Krozingen 0:3

Wir kommen langsam besser ins Spiel, sammeln aber nach wie vor mehr Erfahrung als Punkte. Speziell gegen Hüfingen war das sehr bitter, hatten wir uns doch was ausgerechnet. Im ersten Satz hatten wir noch Startschwierigkeiten und sind immer einem Rückstand hinterhergelaufen. Im zweiten Satz waren wir richtig gut und gingen mit 17:8 in Führung. Leider hat wieder (oder immer noch?) die Cleverness gefehlt, den Sack zuzumachen und selbst dieser Satz ging schließlich mit 25:27 verloren. Im Heimspiel gegen Kappelrodeck wollten wir es dann besser machen und haben alles reingeworfen. Wie im Hinspiel entwickelte sich ein wahrer Krimi mit viel Auf und Ab auf beiden Seiten. Im Tie-Break wollte die Schiedsrichterin wohl endlich Schluss machen und pfiff nach dem Seitenwechsel schon mal an, bevor wir vollständig auf dem Feld standen. Fehlentscheidung, aber egal, weiter ging‘s. Durch diese Fehlentscheidung lagen wir fast uneinholbar mit 7:10 hinten. Wir haben’s dennoch geschafft, mit einer guten Aufschlagserie und ganz viel Willen. Endlich, nach über 2 Stunden, erster Sieg in der Verbandsliga! Gegen Dürrheim ging dann nicht mehr viel und wir bezogen gegen einen extrem gut aufgelegten Gegner unsere bisher höchste Klatsche. Läufer vier, das können wir! Dermaßen durchgeschüttelt ging’s dann gleich zum nächsten hochklassigen Gegner, dem Tabellenführer und Aufstiegsaspirant aus Krozingen. Zu holen gab’s leider wieder nix, aber wir haben diesmal gut mitgehalten, viel besser als im Hinspiel. Die Annahme stand stabiler, der eigene Aufschlag war druckvoll und selbst im Block haben wir immer wieder gut gepunktet. Leider gab’s im dritten Satz wieder eine saublöde Schiri-Entscheidung, so dass bei der langen Krozinger Aufschlagserie wieder Erinnerungen an Dürrheim hochkamen. Ganz so schlimm kam’s dann nicht, Krozingen musste sogar nochmal eine Auszeit nehmen, aber der Vorsprung war zu groß. Jetzt kommen erst mal Fasnet, Semesterferien sowie eine Rückkehrerin aus Skandinavien. Die dreiwöchige Pause wollen wir nutzen, um zum wiederholten Mal unser Spielsystem umzustellen und nochmal bei den letzten Spielen anzugreifen. Zu verlieren gibt’s nix mehr, die Auf- äh Abstiegs-T-Shirts sind schon in der Planung.wink

 

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