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Die 1. Damenmannschaft

Von links Oben: ...

  • Traningszeiten und Hallen
    Mo 20.30-22.30 Uhr Gerolf-Staschull-Halle (Bissierstrasse), Do 20.00-22.00 Uhr Karlschule
  • Beachzeit
    Donnerstag 18/19 Uhr - 20/21 Uhr
  • Mannschaftsverantwortlicher
    Frank Burmeister, Shanon Turner
  • Kontakt
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    Aktuell, 02.10.18 Spielerinnen gesucht!

    Die Vorbereitung läuft auf vollen Touren und es wird immer deutlicher, dass wir noch nicht ausreichend besetzt sind. Verstärkung können wir vor allem auf Mitte und der Stellerposition gebrauchen. Bei Interesse einfach melden. Am 13. Oktober geht's los.

Hängephase überwunden, starkes Vorrunden-Finish

TV Bad Säckingen I – TSV Alemannia Zähringen I  (3:1) 27-/-16/-12/-18
VC Offenburg III – TSV Alemannia Zähringen I  (3:2) 17-/-12/11-/-24/-13
TSV Alemannia Zähringen I – TV Hausach (3:1) -14/-14/24-/-23
TSV Alemannia Zähringen I – TV Hartheim (3:0) -22/-19/-16

Wenn man nur lange genug in die Geschichte zurückblickt, wiederholt sich eigentlich fast alles. So verlor der ruhmreiche Gallierhäuptling Vercingetorix 52 v. Chr. die entscheidende Schlacht gegen die Römer in …, ja wo eigentlich? Gibt’s den Ort überhaupt? Ziemlich genau 2070 Jahre später sind wir auch zum entscheidenden Spiel um die Tabellenführung angetreten, aber wo war das nochmal? Und gegen wen? Richten wir besser den Blick nach vorn. Gegen Offenburg haben wir dann schon wieder deutlich besser gespielt als in ?, aber ganz gereicht’s hat wieder nicht. Zwar hatten wir keine gessunden Steller an Bord, aber es war wohl eher noch der psychologische Knacks von unserem Spiel gegen, ja wen nochmal? Zum Heimspiel waren wir dann endlich mal wieder voll besetzt, fit und gesund. Druck im Aufschlag, Selbstvertrauen im Angriff und die Sätze eins und zwei waren schnell eingefahren. Mit unveränderter Aufstellung ging’s in den dritten Satz. Von Anfang an war der Wurm drin, schlampige Annahmen, fehlende Genauigkeit im Spielaufbau und die guten Hausacher Angriffe brachten uns schnell in Rückstand. Zwar haben wir gegen Ende wieder aufgeholt, aber letztlich hatte Hausach den knappen Satzgewinn auch verdient.  Im vierten Satz gab’s  ein ständiges Auf und Ab. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. In dieser Phase konnten wir von unserer gut besetzten Bank profitieren und unseren Angriff dadurch immer variabel gestalten. Als gegen Satzende die Annahme wieder stabiler wurde, haben wir gleich den ersten Satzball verwandelt und der Knoten war endlich geplatzt!

Normalerweise braucht man mindestens einen Satz, um von so einem emotionalen Spiel wieder runter zu kommen und sich auf den nächsten Gegner einzustellen. Wir haben uns stattdessen den Luxus erlauben können, auf fünf Positionen zu wechseln und da weiter gemacht, wo wir gegen Hausach aufgehört haben. Zwar hätten wir im ersten Satz beinahe noch einen acht Punkte-Vorsprung vergurkt, aber das war’s dann auch. Die Niveaukurve des Spiels näherte sich danach mit teils starken Ausschlägen kontinuierlich der Nulllinie an, was vor allem mit der hohen Fehlerquote der Hart-heimerinnen zu tun hatte. Was soll’s, sechs Punkte, makellose Heimbilanz und der zweite Tabellenplatz am Ende der Hinrunde. Da gab’s dann auch Siegersekt statt Strafbier wie gegen, ja wen nochmal?

Chaos rules

TV Kippenheim – TSV Alemannia Zähringen I  21-/18-/-18/-19/-13 (3:2)

Das Chaos fing bereits am Montag an. Während der gesamten Trainingszeit war es eigentlich nicht so klar, ob wir jetzt zu acht wie in der App angekündigt, zu siebt oder zu neunt trainieren. Am Donnerstag war dann der Fokus eher darauf gerichtet, wer am Spieltag wieviel Alllohol mitbringen muss, das Spielniveau war da eher Nebensache. Immerhin waren wir dann am Samstag mit vier Autos und ganzen acht Spielern pünktlich in Kippenheim. Wir haben gut und konzentriert angefangen. Kippenheim war stark, dynamisch im Angriff und sehr schnell unter dem Ball. Wir waren aber stets einen Tick cleverer. Im zweiten Satz ist dann ein Abwehrball direkt auf’s escore-Tabler draufgeknallt, was erst mal eine 5-minütige Spielunterbrechung zur Folge hatte. Nachdem alle vom Kaffee trinken zurückgekommen waren, erwischten wir den besseren Start und konnten den Sack schnell zumachen. Kurz vor Satzende klingelte jedoch das Handy, Kinderalarm. Von jetzt auf gleich war damit unsere Hauptangreiferin aus dem Spiel und auf dem Weg zurück nach Freiburg und wir mussten uns überlegen, wer denn jetzt wohl Mitte spielen sollte (von wollen konnte keine Rede sein). Im dritten Satz haben wir dann eine Notnagel-Ersatzaufstellung auf’s Feld geschickt und eigentlich gut gegengehalten, aber Kippenheim wurde immer stärker. Am Schluss fehlte das Selbstvertrauen, es gab keine Wechselmöglichkeiten und wir haben vor allem unser gutes Aufschlagspiel von letzter Woche nicht wiederholen können. Im Tie-Break haben wir dann noch einen fast aussichtslosen 4-9 Rückstand auf 13-13 ausgeglichen, aber es fehlte an mentaler Stärke und Abgezocktheit. Vier verschlagene Aufschläge in dem kurzen Satz sind mindestens ein bis zwei zuviel. Whatever, Mutter und Kind sind wieder halbwegs auf dem Damm und der eine Punkt reichte, um die Tabellenführung zu behaupten. In zwei Wochen sind wir besser besetzt und da muss es auch besser werden.

Everywhere we go….

TSV Alemannia – TV Todtnau : -13, -9,-17 (3:0)
TSV Alemannia – SV Breisach-Gündlingen 22-, -17, -14, -18 (3:1)

Die Vorfreude war groß, erster Heimspieltag der Saison, unerwartete Unterstützung aus Albanien, eine gespendete Kiste Lenzkirch und der Sieg des SC gegen Gladbach am Freitagabend. Alle Vorzeichen auf grün (gegen Abend kam auch rot ins Spiel, aber davon später). Erster, altbekannter Gegner war Todtnau. Nach erstem vorsichtigem Abtasten sind wir früh in Führung gegangen. Viele direkte Aufschlagpunkte und eine konstante Leistung führten schnell zu einer komfortablen Führung, die wir nie mehr abgaben. Danach ist das Spiel vor sich hingeplätschert wie ein typisches Donnerstagstraining bei uns. Wenig Spielfluss, viele direkte Punkte, von Todtnau kam nicht wirklich viel. Nach nur 62 Minuten war der erste Heimsieg unter Dach und Fach. Der schon fast zu leichte Gewinn des ersten Spiels rächte sich prompt. Gündlingen setzte uns von Anfang an unter Druck, spielte Einbeiner Kopf, Schatten, Schuss aussen. Die Mädels platzten fast vor Selbstbewusstsein, was man von unseren Aufschlägern in dieser Phase des Spiels nicht unbedingt behaupten konnte. Bis wir uns wieder sortiert hatten, war der erste Satz rum. Der zweite Satz fing auch nicht gut an, bis dann unser Neuzugang zum Aufschlag kam. Zehn Punkte in Folge, super Serie und die Ordnung auf der anderen Feldseite hatte sich restlos aufgelöst. Wir fanden immer besser ins Spiel, haben auf allen Positionen gepunktet und nach 21 Minuten den Satzausgleich erkämpft. Im dritten Satz konnte Gündlingen noch bis zum 8:7 mithalten, ist dann aber zunehmend eingebrochen. Unsere Angriffe wurden immer druckvoller, die Abwehr stand stabil und eine weitere Aufschlagserie von 6 Punkten brachte wieder eine frühe Entscheidung. Im letzten Satz haben wir nochmal gewechselt. Nach einem hakeligen Start und einer Auszeit bei 12:13 haben wir uns wieder gefangen, die gewohnte Sicherheit kehrte zurück und am Schluss war’s klar. Unsere Aufschlagquote w.ar überragend, nach Auszeiten des Gegners immer noch nachgelegt, neuer Steller, neue Mitte, alles super geklappt. Das einzige, was an dem Tag gar nicht funktioniert hatte, war eScore aber das war spätestens nach der Pizzalieferung auch egal. Einige Spielerinnen hatten dann noch soviel Ehrgeiz entwickelt, nicht nur die Gegner, sondern auch die vielen roten und grünen Fläschchen niederzumachen, was dann zwar länger dauerte, aber gegen halb zwei auch erfolgreich vollbracht wurde.

Den Fluch besiegt!

SV Waldkirch – TSV Alemannia Zähringen I 9-/10-/20- (0:3)

Wir konnten in den letzten Wochen gut trainieren, wir waren bei den Vorbereitungsturnieren erfolgreich, aber in den letzten Jahren hatten wir immer unser erstes Saisonspiel verloren. Und dann gleich gegen Waldkirch, den letztjährigen Meister, die (mal wieder) auf ihren Aufstieg verzichtet hatten. Ob das mal gut geht? Es ging gut, und wie! Im ersten Satz haben wir Waldkirch förmlich vom Feld gefegt, uns gelang einfach alles. Wann gab es schon mal eine 10:2 Führung für Zähringen im ersten Satz? Viele sehenswerte Angriffe, noch eine Aufschlagserie von 9 Punkten nachgelegt und nach nicht mal 15 Minuten war der erste Satz eingefahren. Danach hat Waldkirch mehr und mehr ihre Stammspieler zurückgewechselt und kam besser ins Spiel. Aber an dem Tag waren wir einfach beängstigend gut. Wir konnten uns sogar erlauben, im dritten Satz gleich vier Spieler zu wechseln, so dass nochmal alle zum Einsatz gekommen sind. Die Zuschauer erlebten danach viele lange, sehenswerte Ballwechsel, Waldkirch hat sich wieder ins Spiel zurückgekämpft und gezeigt, dass sie auch Volleyball spielen können. Dank unseres sehr starken Aufschlags und einem nahezu fehlerfreien Spiels konnten wir unsere knappe Führung aber stets halten und haben zum Schluss auch gleich den ersten Matchball im Angriff verwandelt. Wenn das mal kein gelungener Auftakt ist ! jetzt müsssen wir eigentlich nur noch aufpassen, dass wir nicht abheben.

Erfolgreiche Saisonvorbereitung !

Turniersiege in Endingen und Staufen

Am 15. September begann unsere Saisonvorbereitung in Emmendingen. Oder wo eigentlich? Nachdem sich nach mehreren hektischen Telefonaten herausgestellt hatte, dass wir nicht nur zu früh, sondern auch noch vor der falschen Halle gestanden sind, ging's erst mal weiter nach Endingen. Damit war die erste und wohl schwerste Hürde genommen. Es folgte ein Mini-Turnier mit nur 4 Mannschaften und Mini-Orga. Das 'Endspiel' war dann gegen unsere eigene Zweite, was gewohnt eng und kämperisch geführt wurde, diesmal mit dem besseren Ende für uns. Sogar die Siegerehrung ist ausgefallen, aber immerhin hatten wir einen neuen C-Schiri.

Ganz anders dann zwei Wochen später in Staufen, 12 Mannschaften, von Bezirksliga bis Verbandsliga. Dort wurde schon deutlich mehr geboten. Das erste Spiel der Gruppenphase war gleich gegen Gufi, die ab dieser Saison in der Verbandsliga aufschlagen. Wir kannten uns gut, es gab einen offenen Schlagabtausch und viele sehenswerte Ballwechsel. Im ersten Satz konnten wir der Angriffspower von Gufi nicht viel entgegensetzen, im zweiten Satz spielten wir variabler und schafften es , Gufi aus dem Konzept zu bringen. Die beiden anderen Gruppenspiele gegen FT II und TBK wurden jeweils gewonnen, so dass am Ende die um zwei Ballpunkte bessere Differenz für uns den Gruppensieg bedeuteten. Und das trotz mehrfacher Slapstickeinlagen rund um den Versuch, einen Einbeiner zum Abschluss zu bringen. Danach begann die etwas merkwürdige KO-Phase. Staufen war ein starker Gegner und musste erst mal bezwungen werden. Letztlich gab die größere Routine den Ausschlag und nachdem der Schiri den zweiten Satz gleich zweimal beendete, ging's dann ins Halbfinale. Dort trafen wir auf einen weiteren Gegner der letzten und auch der kommenden Saison, die Chilipeppers aus Breisach/Gündlingen. Letztes Jahr hatten wir beide Spiele verloren und auch der der erste Satz lief nicht gut. 6 Punkte Rückstand, eigentlich nicht mehr aufzuholen. Aber wir haben es geschafft, der zweite Satz lief viel besser, viel konzentrierter, mit dem absoluten Willen, ins Finale zu kommen. Dort trafen wir, auf wen wohl, wieder auf Gufi, die sich in ihren Finals souverän durchgesetzt hatten. Alle sind nochmal zum Einsatz gekommen und haben ihre beste Tagesleistung abgerufen. Von dem Rest unserer Herren I lautstark unterstützt, haben wir Punkt um Punkt vorgelegt, sehr variabel gespielt und waren im Kopf immer ein Tick schneller als der Gegner. Mannschaftliche Geschlossenheit und Teamgeist haben letztlich gegen den Verbund aus den besseren Einzelspielern gewonnen. Dabei war der zweite Satz nochmal richtig knapp, aber der erste Satzball wurde gleich genutzt, druckvoller Aufschlag und nochmal ein schöner Außenangriff. Jetzt können wir uns noch überlegen, was wir mit unserem Gutschein machen und dem Saisonstart mit viel Vorfreude entgegensehen.

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