IMG 20181013 WA0004

Die 1. Damenmannschaft

Von links Oben: ...

  • Liga
    Verbandsliga West Damen
  • Traningszeiten und Hallen
    Mo oder Di, wird geklärt, bitte fragen!, Do 20.00-22.00 Uhr Karlschule
  • Beachzeit
    Montag 18/19 Uhr - 20/21 Uhr
  • Mannschaftsverantwortlicher
    Frank Burmeister, Stefanie Birth
  • Kontakt
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
     

    Aktuell, 08.08.19 Spielerinnen gesucht!

    Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Bei einigen geht die Familienplanung weiter, andere sind am Häuslebauen, so dass wir für die kommende Verbandsligasaison wieder verstärkt am suchen sind. Gefragt sind besonders Zuspieler und Aussen, aber eigentlich alle Positionen.

Zähringer Damen schreiben Geschichte!

TSV Alemannia Zähringen I  - TV Bad Säckingen 3:2  (-20/13-/-19/24-/-9)
TSV Alemannia Zähringen I  - VC Offenburg III 3:1 (-16/15-/-23/-22)

Endlich war’s soweit, der Tag des großen Finales, Erster gegen Zweiter. Die Ausgangssituation war klar, wir mussten ‚nur‘ Säckingen schlagen und der Aufstieg wäre geritzt. Selbst bei einer Niederlage hätten wir noch eine zweite Chance gegen Offenburg. Dazu Bombenwetter, neue T-Shirts und volle Besetzung. Sogar unser Cheerleader ist rechtzeitig gekommen und konnte sein liebevoll präpariertes Outfit in Empfang nehmen. Was sollte da schief gehen? Am Anfang so ziemlich alles. Keine zwingenden Angriffe, viele unglückliche Aktionen, zu wenige Bewegung auf dem Feld und dazu ein bis in die Haarspitzen motivierter Gegner vom Hochrhein. Beim 15:20 Zwischenstand haben uns eigentlich alle schon abgeschrieben inklusive wir uns selbst. Aber dann kam unsere Dia zum Aufschlag und von da an lief’s. Selbst zwei Auszeiten von Säckingen haben bei den Granaten nicht viel genützt und so ging der erste Satz doch noch an uns. Leider brachte das nicht die notwendige Ruhe und Sicherheit. Von Anfang an sind wir einem Rückstand hinterhergelaufen, der gegen Satzende immer größer wurde. Drei Spielerwechsel brachten kaum Entlastung. Unsere Angriffe waren zu harmlos, kein Vergleich zu letztem Spieltag. Aber wir haben uns im dritten Satz wieder gefangen und endlich angefangen, Volleyball zu spielen. Die Annahme stand stabiler, unsere Aufschläge wurden druckvoller und wir konnten von einer voll besetzten Bank profitieren. Den Schwung konnten wir in den vierten Satz mitnehmen und lange Zeit sah es so aus, als ob wir bereits den Sack zumachen könnten. Aber auch Säckingen konnte an dem Tag gut aufschlagen und hat sich wieder ran gekämpft. Nachdem wir drei Matchbälle abgeschenkt hatten, ging es in den Tie-Break. Irgendwie musste es so kommen. Aber diese Saison waren wir speziell in der Rückrunde auch mental stark und sind schon öfters zurückgekommen. Ab dem 5:5 haben wir das Kommando übernommen, mit Vorsprung auf die Gewinnerseite gewechselt und von da an nichts mehr anbrennen lassen. Diesmal ging der Satzballaufschlag druckvoll über’s Netz und nachdem die Säckinger Aussenangreiferin nicht unseren Block sondern die Antenne angeschlagen hatte, entlud sich endlich die ganze Spannung. VERBANDSLIGA !!!!!! Das musste erst mal mit Traubensaftschorle und anderen Erfrischungsgetränken gebührend gefeiert werden. Zum Einschlagen zum zweiten Spiel nach gut einer halben Stunde sind dann tatsächlich einige Spielerinnen von irgendwoher wieder aufgetaucht und haben gegen Offenburg entspannt und erfolgreich begonnen. Der zweite Satz lief dann nicht mehr so gut und der Bundesliga-Nachwuchs aus Offenburg hat gezeigt, dass er eigentlich kein Bock auf Relegation hatte. Nachdem so ziemlich die komplette Bank bei uns sukzesive durchgewechselt wurde, mussten wir uns ins Spiel zurückkämpfen, wobei noch zu diskutieren war, ob der bereits vorhandene Alloholpegel dabei eher hilfreich oder hinderlich war. Letztendlich war’s egal, wir haben einen knappen Vorsprung stets gehalten und gleich den ersten Satzball clever verwandelt. Auch im vierten Satz sind uns einige Bälle um die Ohren geschlagen worden, aber den Offenburger Mädels hat am Ende einfach noch ein Tick Cleverness und Abgebrühtheit gefehlt, die bei uns auf einmal wieder reichlich vorhanden war. Eine makellose Heimbilanz, in der Rückrunde alle Spiele gewonnen, am Ende 5 Punkte Vorsprung auf den Zweiten. Verdienter Meister ! Nimmt man die letzte Saison dazu, so nimmt eine irrwitzige Achterbahnfahrt nun ihr positives Ende. Am nächsten Morgen haben sich erst mal alle gezwickt, ob das nicht doch ein Traum war, bevor die meisten die Herren I zum Klassenerhalt gebrüllt haben. Die eigentliche Show wurde aber in der Wentzinger geboten, wo unsere Damen II es uns nachmachten und ebenfalls mit zwei Heimsiegen den Meistertitel unter Dach und Fach brachte. Was für ein Wochenende. Alemannia 6, die anderen …!!!!

Die Cheerleader können kommen!

SG Breisach-Gündlingen – TSV Alemannia Zähringen I  28-/-19/21-/15- (1:3)

Zwei Heimspieltage direkt hintereinander, es herrschte eine Mischung zwischen Kindergeburtstagsatmosphäre und Volksfeststimmung in der Malteserhalle. Nach dem klaren Auftaktsieg der Gündlinger Mädels gegen vollbesetzte Waldkircherinnen hatten alle Zuschauer beste Laune und wollten mehr. Allerdings wollten wir auch was, nämlich drei Punkte mitnehmen. So ganz kompatibel war das natürlich nicht. Allerbeste Unterhaltung wurde jedenfalls geboten, schon der erste Satz war an Spannung kaum zu überbieten. Erst hatten wir zwei Satzbälle, dann mussten wir drei Satzbälle abwehren bevor unsere Mannschaftsführerin als einzige ihre Aufschläge durchbekam und wir etwas glücklich den ersten Satz für uns verbuchen konnten. Der Gegner war jedoch keineswegs geschockt, im Gegenteil. Gündlingen hat sehr variabel gespielt, Rieseneinsatz gezeigt und im Angriff und Aufschlag ganz viel Druck gemacht. Trotzdem lief’s einigermassen ausgeglichen bis zum 17:18. Dann kam jedoch der große kollektive Aussetzer und entweder die Netzkante, das Garagentor oder die Hallendecke übten eine geradezu magische Anziehungskraft auf unsere Angriffs- und Abwehrbälle aus. Vielleicht lag's auch an den plötzlich vermehrt auftretenden Grippeviren in der Halle, den Satz darf man so aber trotzdem nicht abschenken. Unsere vollbesetzte Bank hat im dritten Satz nochmal richtig aufgedreht und eine Stimmung gemacht, als ob wir und nicht Gündlingen Heimspiel gehabt hätten. Und das war auch nötig. Wir haben immer wieder super angegriffen aber die Abwehr von Gündlingen war extrem stark. Unsere Punkte mussten wir deshalb im Aufschlag und Block machen, was uns gegen Satzende immer besser gelungen ist. Nach knapp anderthalb Stunden konnten wir den Sack des dritten Satzes dann auch zumachen. Uff, kurzes Durchschnaufen. Im vierten Satz war Gündlingen sichtlich angenockt, der achte Satz auf höchstem Niveau und unsere gute Laune hinterliessen ihre Spuren beim Gegner. Zwei Aufschlagserien a 7 und 4 Punkten brachten die frühe Vorentscheidung. Zum Schluss war das Selbstvertrauen bei den Gündlinger Mädels weg, die Annahme wurde zunehmend unsicherer. Dass wir dann den Matchball noch mit einem Ass abgeschlossen haben, war das i-Tüpfelchen auf dem berühmten Sahnehäubchen und viel besser hätte der Aufgalopp zum großen Finale am kommenden Samstag nicht laufen können. Im Pinochio haben dann einige angesichts der aufgetischten Riesenpizzen doch noch ihre erste Niederlage des Tages hinnehmen müssen. Sowohl malerisch als auch gesangstechnisch wurde das Spiel dort im Nachgang tiefschürfend analysiert und bester Laune sind irgendwann alle nach Hause bzwse ins Jazzhaus gefahren, um schon mal den Cheerleader für nächste Woche klar zu machen.

Wisst ihr schon … ?

TV Hartheim – TSV Alemannia Zähringen I  17-/20-/10- (0:3)

Für ein Auswärtsspiel sind wir mit absolut rekordverdächtiger Besetzung nach Hartheim gefahren. Und das war auch gut so, da ein Auto am Siegesdenkmal gerade wieder umkehren und eine Ehrenrunde um Wildtal und die Karlschule drehen musste. Nachdem die Herren 2 dann auch versorgt waren, konnten wir uns ganz gechillt das erste Spiel von Hartheim anschauen. Todtnau hatte den druckvollen Aufschlägen der Hartheimerinnen nicht viel entgegenzusetzen und wir waren gewarnt. Im ersten Satz lagen wir zwar immer leicht in Führung, so richtig sicher sah es aber erst zum Schluss aus, als wir eine Aufschlagserie von 6 Punkten hingelegten.  Auch der zweite Satz war lange Zeit hakelig. Unsere Annahme stand sicher, viele kleine Unkonzentriertheiten und die Größenvorteile der Hartheimerinnen brachten uns aber immer wieder in Bedrängnis. Wie im ersten Satz haben wir gegen Ende nochmal aufgedreht, eine weitere super Aufschlagserie hingelegt und gleich den ersten Satzball verwandelt. Der letzte Satz war dann am schönsten. Alle Auswechselspielerinnen sind zum Einsatz gekommen, wobei ein gelungenes Comeback und eine Premiere zu feiern waren. Um den Matchball anpfeifen zu können, musste die erste Schiedsrichterin dann erst ihren Lachkrampf unterdrücken, die lautstarken ‚Schnaps, Schnaps, Schnaps! ‘ –Rufe von der Bank waren aber auch einfach zu störend. Im Gegensatz zum letzten Spiel gab’s diesmal keinen Sicherheitsaufschlag sondern ein direktes Ass und der so entgangene Willi war schließlich auch zu verschmerzen. Am Mannschaftsalkoholpegel wurde ohnehin im hohen Norden schon kräftig gearbeitet. Nach dem Spiel war dann irgendwann ein lautstarkes Kreischen und Jubeln aus der Dusche zu hören, was wohl mit den Segnungen der modernen Kommunikation zu tun haben musste. Selbige wurden auch im Nachgang fleissig genutzt, um allen, die es wissen und auch denjenigen, die es nicht wissen wollten, die Frage zu beantworten, ‚Wisst ihr schon, wie…? Zum Schluss war noch die fast genauso wichtige Frage ‚Da Sergio‘ oder ‚Zum Kreuz‘ zu klären, die sich mit dem Schild ‚Heute geschlossene Gesellschaft‘ schnell relativierte und zugunsten des parkplatzunfreundlichen aber sehr leckeren ‚Südens‘ beantwortet wurde.

3 ganz wichtige Punkte!

TV Hausach – TSV Alemannia Zähringen I  24-/21-/-19/21- (1:3)

Bei uns sind in der Rückrunde oft andere Sportarten als immer nur Volleyball angesagt, z.B. das Spiel mit den 10 kleinen Negerlein. Schon im Training haben wir diese Zahl nicht mehr zusammenbekommen und pünktlich zum Spieltag sind dann gleich noch drei Spielerinnen erkrankt. Zum Glück haben wir gute connections zur Pharma- und Pflegebranche, so dass wenigstens 8 Spielerinnen in Hausach antreten konnten, manche ohne, einige mit dope. Eine konnte es nicht abwarten und ist schon am Freitag nach Hausach gefahren, für die verbleibenden sieben haben wir dann, ökologisch völlig korrekt, ‚nur‘ vier Autos benötigt, um nach Hausach zu kommen. Aber vielleicht war es auch ganz gut so. Allen war klar, dass wir uns keine Ausrutscher erlauben konnten und bei dem Mangel an Wechseloptionen Keine einen schlechten Tag haben durfte. Hausach war uns bisher nicht gerade durch eine solide Annahme oder Abwehr aufgefallen, eher schon durch Netzhoheit und gute Angreiferinnen. Aber so einfach sollte es diesmal nicht werden. Im ersten Satz hatten wir noch etwas Sand im Getriebe. Es war immer eng, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Einen Satzball mussten wir abwehren, dann konnten wir mit etwas Glück und Cleverness den Sack zumachen. Im zweiten Satz lief es besser, gleich 5 Punkte vorgelegt und bis zum Schluss gehalten. Besonders unsere neue Nachwuchsspielerin ist zur Höchstform aufgelaufen und machte vorne Punkt um Punkt. Jetzt das Ding durchziehen! Von wegen. Unser anfänglicher Vorsprung ist zusammengeschmolzen wie die letzten Schneereste vor der Halle und eine viel zu hohe Fehlerquote bescherte Hausach den verdienten Gewinn des dritten Satzes. Aber wir hatten ja sogar eigene Fans dabei, die dann nochmal laut geworden sind. Es war ein gutes Spiel, unsere Aufschläge waren einen Tick druckvoller und wir konnten stets einen 3-5 Punkte-Vorsprung halten und schlussendlich sicher ins Ziel bringen. Am Satzende haben dann zwei Hausacher Fehler und ein, naja, Sicherheitsaufschlag zum Gewinn des Spiels gereicht. Geschafft! Danach waren irgendwie alle platt und im Castello wurde das ‚Alemannia drei, die anderen Null!‘ doch eher nur geflüstert als lautstark verkündet wie sonst immer. Die vielen anwesenden Narren hätte es an dem Abend vermutlich eh nicht interessiert. Aber vielleicht lag es auch an den Grippeviren, die dann, zurück in Freiburg, sogar die obligatorische ‚Spielnachbesprechung‘ verhindert haben. Jetzt regenerieren, gesund werden und dann zum Endspurt um alles oder nichts im März.

Volleyball, Netzhoheit

Heimnimbus hält !

TSV Alemannia Zähringen I  -SV Waldkirch -15/-16/-17 (3:0)
TSV Alemannia Zähringen I  -TV Kippenheim -14/-22/-19 (3:0)

Zum Ersten Heimspiel der Rückrunde kamen die Gegner aus Waldkirch und Kippenheim. Wir hatten unter der Woche ein Freundschaftsspiel gegen den Verbandsligisten aus Gufi gewonnen und waren bestens vorbereitet und voll motiviert. Aber Waldkirch war schon immer ein unangenehmer Gegner und wollte sich bestimmt für die Hinspielklatsche revanchieren. Was würde den Ausschlag geben, unsere wiedergewonnene Spielfreude oder die große Erfahrung von Waldkirch? Spätestens nach den 5:0 und 16:8 Zwischenständen war die Frage im ersten Satz schnell beantwortet. Danach verlief das Spiel immer nach demselben Muster. Wir haben im Angriff nicht wirklich viel direkt gepunktet, standen aber in der Annahme und Abwehr stabil während sich die ersatzgeschwächte und stark verjüngte Waldkircher Mannschaft ungewohnt viele Fehler leistete, speziell im Rückraumangriff. So kam nur im dritten Satz ein Hauch von Spannung auf, der sich nach einer Aufschlagserie von 8 Punkten aber auch schnell wieder verflüchtigte. Das war doch schon mal ein guter Beginn. Leider ging’s nicht mehr gaanz so gut weiter. Es folgte das wirklich gruseligste und zäheste Spiel der bisherigen Saison. Zwischenzeitig stieg unsere (Fehl)Aufschlagsquote auf deutlich über 50% und wir waren eigentlich nur deshalb immer leicht in Führung, weil Kippenheim noch mehr Fehler gemacht hat als wir. Nach zähen anderthalb Stunden waren alle froh, sich endlich den Erfrischungsgetränken und nicht mehr dem Ball zuwenden zu können. Beide Spiele haben sich nicht wirklich gut angefühlt, auch wenn’s an den Ergebnissen nix zu meckern gibt. Richtig geil haben sich die Ergebnisse aber spätestens nach dem Bekanntwerden der Spielausgänge in Säckingen angefühlt. Tabellenführung ! Manchmal muss man eben auch die dreckigen Spiele gewinnen.tongue-out

 

 

Sponsoren

Logo Danegger Logo Lexware Logo Etna Logo Metzgerei Linders