Die 1. Damenmannschaft, Saison 21

 

  • Liga
    Landesliga West Damen
  • Traningszeiten und Hallen
    Mo 20-22 Uhr, Albert Schweizer Bewegungshalle, Do 20.00-22.00 Uhr Karlschule
  • Beachzeit
    Montag 18/19 Uhr - 20/21 Uhr
  • Mannschaftsverantwortlicher
    Judith Mennle, Frank Burmeister
  • Kontakt
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    Juni 22: Spielerinnen gesucht!

    Leider gibt es berufs- und studiumsbedingt wieder viele Abgänge. cry Für die neue LL-Saison suchen wir dringend noch Spielerinnen. Gerne anfragen und vorbei kommen. Wir freuen uns Im Sommer sind wir auch im Sand !

Fleissige Punktesammler

 

VfR Umkirch – TSV Alemannia Zähringen I  3:2

TSV Alemannia Zähringen I – TV Staufen  3:2

TSV Alemannia Zähringen I – TV Hausach  3:0

D1LLWD Saison 2122
TSV Damen 1

 

Umkirch war bereits das fünfte Spiel in 4 Wochen, ein echter Marathon. Da waren einige schon vorher urlaubsreif, so dass wir kurzfristig noch eine alte Stammkraft aus dem Ruhestand zurückholen mussten, um in einer einigermaßen gewohnten Aufstellung spielen zu können. Andererseits waren einige so motiviert, dass sie sogar mit dem Fahrrad kommen wollten, was wegen des einsetzenden Nieselregens aber kurzfristig umdisponiert wurde. Etwas Kreislaufanregung hätte allerdings nicht geschadet, 2:6, 3:11, der erste Satz war vorüber bevor wir überhaupt angefangen hatten. Auch im zweiten Satz lief es nicht rund, viele Deckenfehler, halblebige Aufschläge und das fehlende Aufeinander-Eingespieltsein ließen keine Euphorie aufkommen. Sollten wir tatsächlich das erste Spiel sang- und klanglos verlieren ? Nein ! Immerhin konnten und haben wir dann auch gewechselt, dadurch kam neuer Schwung in unser Spiel. Der dritte Satz war trotzdem hart umkämpft, erst gegen Ende konnten wir uns absetzen, die ganz große Blamage war erst mal abgewendet. Der vierte Satz war deutlich, 24:18, was soll da passieren ? Zumindest bei uns auf dem Feld nix, zwei Auszeiten und ein verschlagener Aufschlag des Gegners waren nötig, um den Auswärtspunkt einzufahren. Das war’s dann aber auch, im Tie-Break war die Luft draussen. Die Besetzung bei der Spielnachbesprechung im Gleis 1 war ebenfalls überschaubar, aber lecker war’s trotzdem.

Zwei Wochen später kam dann schon der letzte Spieltag der Hinrunde, diesmal wieder daheim. Und wieder Sonntag, was uns definitiv nicht entgegenkommt. Staufen hat uns regelrecht überfahren um dann genauso wie anfangs wir im zweiten Satz komplett einzubrechen. Nachdem nun jeder wusste, dass die anderen auch gut aufschlagen können, wurde im dritten Satz wieder Volleyball gespielt. Bei uns fehlte leider immer noch die Konstanz, wir hatten zu wenig gute Aktionen. Der Beginn des vierten Satzes ließ dann auch nichts Gutes ahnen, aber nach dem 1:5 und der ersten Auszeit konnten wir tatsächlich noch den Schalter umlegen. Hier half uns auch, dass wir erstmalig echte Wechseloptionen auf fast allen Positionen hatten. Am Satzende brachte die eigene Auszeit wieder den erhofften Aufschlagfehler des Gegners und den 4. Tiebreak in dieser Saison. Und wie immer gewinnt die Mannschaft, die den vierten Satz gewinnt, auch den fünften, also wir ! Der Sieg war für die Moral genauso wichtig wie für die Tabelle und mit neuem Rückenwind ging’s dann ins letzte Spiel der Saison, gegen Hausach. Die waren allerdings so stark ersatzgeschwächt, dass wir aufstellungstechnisch sogar noch etwas riskieren konnten und trotzdem ziemlich souverän gewannen. Um von vornherein alle Diskussionen auszuschließen, wurden schon am Donnerstag vor dem Spiel die Daumen für den Mexikaner gehoben und, man glaubt es nicht, es waren alle dabei. Vorher gab’s noch ein Mannschaftsfoto und das obligatorische Vorglühen in der Halle. Im Mexikaner wurde dann auch gleich der Schnaps für den verschlagenen Satzball ausgegeben, so dass nur die allerbesten Erinnerungen an den Hinrundenabschluss zurückbleiben. Wir sind durch, haben gute Chancen, auf dem zweiten Platz zu überwintern und können uns entspannt zurücklehnen, was die anderen noch so machen. Falls wir im Dezember überhaupt noch spielen dürfen …

Gelungener Saisonstart trotz widrigster Umstände

VfR Merzhausen : TSV Alemannia Zähringen I 0:3
SV Kirchzarten : TSV Alemannia Zähringen I  3:2
TSV Alemannia Zähringen I : SV Gündlingen/Breisach  2:3
TSV Alemannia Zähringen I : TV Kappelrodeck  3:0

Wohl noch nie hing alles so am seidenen Faden wie diese Saison. Im Mai waren alle noch optimistisch und voller (Wieder)Aufstiegsambitionen in die Verbandsliga. Dann kam der Kreuzbandriss, die Schulter-OP, die Studienplatzzusage aus München, der dreifache Nachwuchs und die coronabedingte Verwaisung des Nicht-mehr-Präsenz-Studienorts Freiburg. An spielnahes Training war und ist nicht zu denken. Stattdessen kann man die Trainingsteilnehmerinnen an einer Hand abzählen. Gerade mal zu siebt sind wir in Merzhausen angetreten, mit Verstärkung aus der zweiten Mannschaft. Dafür lief es dann erstaunlich gut. Nach den üblichen Startschwierigkeiten haben wir uns schnell stabilisiert, unsere neue Mitte hat gut eingeschlagen und unsere Routine setzte sich immer mehr durch. Nur im dritten Satz wurde es nochmal knapp, als der Merzhausener Nachwuchs-Fanblock so richtig eingeheizt hat. Aber wir haben die Nerven behalten und unser Ding durchgezogen. Danach wurde noch schnell geheiratet, bevor wir dann zu sechst nach Kirchzarten gefahren sind. Wohl noch nie haben wir so konzentriert und erfolgreich angefangen, 4:1, 10:5, danach ließen wir nichts mehr anbrennen. Aber Kirchzarten war stark und hatte sowohl gute Jugendspielerinnen als auch erfahrene Verbandsligaspielerinnen auf dem Feld. Es war ein offener Schlagabtausch auf hohem Niveau, bei dem wir leider versäumten, im vierten Satz den Sack zuzumachen. Aber egal, einen Punkt mitgenommen und viel Spass gehabt. Nachdem sich der Kondensstreifen unmittelbar nach Spielende verzogen hatte, ging’s gleich schon weiter zum ersten Heimspiel der Saison. Hygienekonzept, Kontaktverfolgungsliste, 3-G-Bestätigungserklärung, Schlüssel, Laptop, verschobene OP, … Alles irgendwie in letzter Minute und Sekunde organisiert und irgendwie hat’s dann auch geklappt. Mit Luxusbesetzung mit 9 Spielerinnen, wobei wieder zwei Spielerinnen aus der Zweiten plus eine Langzeitrückkehrerin unseren Minikader verstärkt haben. Leider war der erste Satz dafür mehr als gruselig. Die Gündlingerinnen haben ihre ganze Routine ausgespielt und wir unser erstes Streichergebnis eingefahren. Nach dem Hallo-Wach wurde es deutlich besser, die Aufschläge wurden druckvoller, die Niveaubremse war gelöst. Recht deutlich gingen der zweite und dritte Satz an uns. Und dann kam wieder der vierte Satz und unsere fehlende Konstanz und die fehlenden Wechselmöglichkeiten. Auch im Tie-Break haben wir uns viel zu viel Eigenfehler geleistet, so dass wir letztlich verdient verloren haben, aber immerhin gegen den aktuellen Tabellenführer wieder einen Punkt geholt haben. Im zweiten Spiel, mit neuem Steller und neuem Schwung ging es dann gegen die sehr junge Mannschaft aus Kappelrodeck. Der erste Satz war noch etwas zäh, danach war das lockende Siegerbier Motivation genug, das Ding schnell durchzuziehen. Vier Spiele, 2 Punkte pro Spiel, zweiter Platz, war so nicht unbedingt zu erwarten. Wird diese Saison evtl. doch noch etwas mehr als die goldene Ananas.

Gelungener Start in die Rückrunde

VC Minseln - TSV Alemannia Zähringen I : 0:3; 9-, 27-, 19-

TSV Alemannia Zähringen I – TV Hartheim : 3:0; -21, -17, -18

Man kann sich jetzt fragen, ob unsere Spiele eher als zäh oder als hochviskos zu bezeichnen waren. Zähigkeit (Zähigkeit, die; Substantiv, feminin) ist nach Wikipedia der Widerstand gegen Bruch. Und gegen den Bruch im zweiten Satz haben wir uns äußerst zäh zur Wehr gesetzt und mindestens 3 Satzbälle von Minseln abgewehrt, bevor wir dann selbst zugeschlagen haben. Beharrlich, unverwüstlich und unerschütterlich (alles Synonyme für zäh, lt. Duden) haben wir dann auch den dritten Satz mit geringerer Zähe aber größerer Lockerheit eingefahren.
Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit (s.o .) eines Fluids, je viskoser, desto schlechtere Fließeigenschaften. Und wenn man sich unseren Spielfluss gegen Hartheim ansieht, hatte der durchaus hochviskose Anteile. Sehr gut passend ist auch in der weiteren Erklärung von Viskosität: „Teilchen zäher Flüssigkeiten sind stärker aneinander gebunden und somit weniger beweglich“. Jaja, die Beweglichkeit. Hätte durchaus in manchen Spielphasen auch höher sein können. Man könnte es aber auch positiv deuten, die Flüssigkeitsteilchen, i.e. die Spielerinnen, hatten eben einen guten Zusammenhalt.
Also was nun, zäh oder hochviskos? Solche Fragen interessieren eigentlich nur Physiker. Das obligatorische Siegerbier ist jedenfall s ganz niedrigviskos und geschmeidig in die Kehle(n) gelaufen. Und beim abschließenden, kaiserlichen Mahl ging der Blick schon wieder Richtung nächstes Wochenende, zum letzten Heimspiel diese Saison.

Maista!!!

SG Breisach-Gündlingen II - TSV Alemannia Zähringen I 0:3; 15-, 19-, 23-

TV Merdingen – TSV Alemannia Zähringen I 1:3; 21-, 24-, -24, 7-

Nachdem die Konkurrenz bereits am Samstag (für uns) gespielt hatte, war die Ausgangssituation klar: wenn wir heute, Sonntag beide Spiele gewinnen, sind wir durch! Dazu mussten wir als erstes gegen den Überraschungs-Tabellenzweiten, SG-Breisach-Gündlingen II antreten. Spannung und Nervosität waren auf beiden Seiten spürbar, wobei wir im ersten Satz glücklicherweise eher gespannt und Breisach eher nervös war, so dass wir früh mit 10:2 in Führung gehen konnten. Zwar hat sich Breisach noch gefangen, konnte den Rückstand aber nicht mehr aufholen. Der zweite Satz war bereits härter umkämpft, die jungen Mädels aus Breisach hatten ihren Respekt abgelegt und uns durch ihre wuchtigen Angriffe immer wieder vor Probleme gestellt. Eine gute Aufschlagsserie von 7 Punkten und einige Angriffsfinten später hat’s dann aber auch für den zweiten Satz gut gereicht. Danach drohte der dritte Satz zu einem reinen Aufschlag-Annahme-Spiel zu verkommen, da die Aufschläge von allen Spielerinnen entweder hart oder, als Variante, ganz hart und mit vollem Risiko geschlagen wurden. Genauso die Gündlinger Angriffe. Das hat uns immer wieder vor Probleme gestellt und wir waren lange 1-2 Punkte im Rückstand. Aber unsere gut besetzte Bank und unsere größere Angriffsvariabilität (vor allem bei der Zähringer Spezialsdisziplin Bälle lang in die Ecken pritschen) haben den Ausschlag gegeben und die erste Hürde war genommen. Nach einem Spiel Pause und einer Runde Babybespassung mussten wir ‚nur noch‘ das zweite Spiel gewinnen. Das gesta ltete sich schwieriger als gedacht, da wir natürlich viel gewechselt hatten, der Kopf nicht mehr da war, aber auch, weil Merdingen, speziell in der Abwehr, immer besser wurde. In der einarmigen Abwehrtechnik waren sie mindestens bundesligareif und nachdem so gut wie jeder Ball irgendwie und vor allem gefährlich zurückgekommen ist und der Schiri uns dann auch noch den Satzball als technischen Fehler abgepfiffen hatte, war der dritte Satz weg. Letztlich hatte sich Merdingen mit einer Riesen-Energieleistung den dritten Satz verdient, war danach aber wohl so k.o., dass wir den 4. Satz , jetzt wieder mit unserer Standard-Aufstellung, spielend leicht und locker zu 7 einfahren konnten. Damit war’s klar, wir waren bereits am vorletzten Spieltag uneinholbar Erster und waren aufgestiegen! Damit mussten wir natürlich unserem ohnehin schon sehr umfang- und geistreichen Gesangsrepertoire noch eine Strophe hinzufügen (wer ist aufgestiegen? WIR sind aufgestiegen!!!), bevor wir uns diversen Erfrischungsgetränken und isotonischen Durstlöschern widmen konnten. Im Ochsenbrugg hatte irgendwann auch jeder Gast mitbekommen, wie wir gespielt hatten und nach dem Essen sind alle brav nach Hause gegangen. Bei einigen ging die Feier dann daheim wohl noch weiter und das folgende Montagstraining fiel demzufolge eher weniger meisterlich aus. Aber what shells, sagt der Engländer. LaLi, wir kommen!

Zähringer Damen schreiben Geschichte!

TSV Alemannia Zähringen I - TV Bad Säckingen 3:2 (-20/13-/-19/24-/-9)
TSV Alemannia Zähringen I - VC Offenburg III 3:1 (-16/15-/-23/-22)

Endlich war’s soweit, der Tag des großen Finales, Erster gegen Zweiter. Die Ausgangssituation war klar, wir mussten ‚nur‘ Säckingen schlagen und der Aufstieg wäre geritzt. Selbst bei einer Niederlage hätten wir noch eine zweite Chance gegen Offenburg. Dazu Bombenwetter, neue T-Shirts und volle Besetzung. Sogar unser Cheerleader ist rechtzeitig gekommen und konnte sein liebevoll präpariertes Outfit in Empfang nehmen. Was sollte da schief gehen? Am Anfang so ziemlich alles. Keine zwingenden Angriffe, viele unglückliche Aktionen, zu wenige Bewegung auf dem Feld und dazu ein bis in die Haarspitzen motivierter Gegner vom Hochrhein. Beim 15:20 Zwischenstand haben uns eigentlich alle schon abgeschrieben inklusive wir uns selbst. Aber dann kam unsere Dia zum Aufschlag und von da an lief’s. Selbst zwei Auszeiten von Säckingen haben bei den Granaten nicht viel genützt und so ging der erste Satz doch noch an uns. Leider brachte das nicht die notwendige Ruhe und Sicherheit. Von Anfang an sind wir einem Rückstand hinterhergelaufen, der gegen Satzende immer größer wurde. Drei Spielerwechsel brachten kaum Entlastung. Unsere Angriffe waren zu harmlos, kein Vergleich zu letztem Spieltag. Aber wir haben uns im dritten Satz wieder gefangen und endlich angefangen, Volleyball zu spielen. Die Annahme stand stabiler, unsere Aufschläge wurden druckvoller und wir konnten von einer voll besetzten Bank profitieren. Den Schwung konnten wir in den vierten Satz mitnehmen und lange Zeit sah es so aus, als ob wir bereits den Sack zumachen könnten. Aber auch Säckingen konnte an dem Tag gut aufschlagen und hat sich wieder ran gekämpft. Nachdem wir drei Matchbälle abgeschenkt hatten, ging es in den Tie-Break. Irgendwie musste es so kommen. Aber diese Saison waren wir speziell in der Rückrunde auch mental stark und sind schon öfters zurückgekommen. Ab dem 5:5 haben wir das Kommando übernommen, mit Vorsprung auf die Gewinnerseite gewechselt und von da an nichts mehr anbrennen lassen. Diesmal ging der Satzballaufschlag druckvoll über’s Netz und nachdem die Säckinger Aussenangreiferin nicht unseren Block sondern die Antenne angeschlagen hatte, entlud sich endlich die ganze Spannung. VERBANDSLIGA !!!!!! Das musste erst mal mit Traubensaftschorle und anderen Erfrischungsgetränken gebührend gefeiert werden. Zum Einschlagen zum zweiten Spiel nach gut einer halben Stunde sind dann tatsächlich einige Spielerinnen von irgendwoher wieder aufgetaucht und haben gegen Offenburg entspannt und erfolgreich begonnen. Der zweite Satz lief dann nicht mehr so gut und der Bundesliga-Nachwuchs aus Offenburg hat gezeigt, dass er eigentlich kein Bock auf Relegation hatte. Nachdem so ziemlich die komplette Bank bei uns sukzesive durchgewechselt wurde, mussten wir uns ins Spiel zurückkämpfen, wobei noch zu diskutieren war, ob der bereits vorhandene Alloholpegel dabei eher hilfreich oder hinderlich war. Letztendlich war’s egal, wir haben einen knappen Vorsprung stets gehalten und gleich den ersten Satzball clever verwandelt. Auch im vierten Satz sind uns einige Bälle um die Ohren geschlagen worden, aber den Offenburger Mädels hat am Ende einfach noch ein Tick Cleverness und Abgebrühtheit gefehlt, die bei uns auf einmal wieder reichlich vorhanden war. Eine makellose Heimbilanz, in der Rückrunde alle Spiele gewonnen, am Ende 5 Punkte Vorsprung auf den Zweiten. Verdienter Meister ! Nimmt man die letzte Saison dazu, so nimmt eine irrwitzige Achterbahnfahrt nun ihr positives Ende. Am nächsten Morgen haben sich erst mal alle gezwickt, ob das nicht doch ein Traum war, bevor die meisten die Herren I zum Klassenerhalt gebrüllt haben. Die eigentliche Show wurde aber in der Wentzinger geboten, wo unsere Damen II es uns nachmachten und ebenfalls mit zwei Heimsiegen den Meistertitel unter Dach und Fach brachte. Was für ein Wochenende. Alemannia 6, die anderen …!!!!

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