Die 1. Damenmannschaft, Saison 19/20

 

  • Liga
    Landesliga West Damen
  • Traningszeiten und Hallen
    Mo 20-22 Uhr, Albert Schweizer Bewegungshalle, Do 20.00-22.00 Uhr Karlschule
  • Beachzeit
    Montag 18/19 Uhr - 20/21 Uhr
  • Mannschaftsverantwortlicher
    Stefanie Birth, Frank Burmeister
  • Kontakt
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    Aktuell, Juni 21 Spielerinnen gesucht!

    erfreilicherweise haben wir bereits zahlreiche (gute :) ) Neuzugänge, aber Corona hat uns ziemlich gebeutelt und einige Spielerinnen sind (mal wieder) mit Familienplanung beschäftigt. Zwei-dreii Spielerinnen können wir noch gut gebrauchen, etwas Erfahtung solltet ihr aber mitbringen. Gerne anfragen

Zwei virulente Spiele

TSV Alemannia Zähringen I : VfR Merzhausen 3:2 (21-, -17, 22-, -12, -13)
TSV Alemannia Zähringen I : VfR Umkirch 3:0 (-19, -18, -24)

Der Spieltag stand virusbedingt auf der Kippe. Der Inzidenzwert von Freiburg lag bei knapp über 50. Erst am Freitagmorgen kam das offizielle Statement des SBVV zur weiteren Durchführung des Spielbetriebs und großzügigerweise wurde uns bis 15 Uhr Zeit gegeben, uns zu entscheiden. Klar, dass da die Kommunikationskanäle heiß liefen. Wir hatten uns glücklicherweise schon am Donnerstagabend im Training abgestimmt und die Mehrheit wollte spielen. Nochmal so ein saublödes Saisonende wie im März, bei dem uns gefühlt mindestens ein Mannschaftsausflug an den Bodensee sowie unser letztes Verbandsliga-Heimspiel geklaut worden waren, wollte niemand. Also haben wir es riskiert und sowohl Merzhausen wie Umkirch haben mitgezogen. Unser Hygienekonzept haben wir auf Stufe rot gesetzt und dafür auch gleich mal unsere neuen Handpfeiffen eingeweiht. Am Anfang hat es sich komisch angefühlt, viel Spielfluss kam nicht auf. Der erste Satz war geprägt von vielen individuellen Fehlern, die sich gegen Satzende auf unserer Seite häuften. So ging der erste Satz relativ klar an Merzhausen. Danach stabi lisierte sich unser Spiel, die Aufschläge wurden druckvoller und der zweite Satz ging deutlich an uns. Spätestens jetzt waren die Begleitumstände des Spieltags vergessen. Im dritten Satz hatten wir fast einen 10:17 Rückstand egalisiert, aber am Ende doch knapp verloren. Letztlich hat die tiefstehende Sonne in der Halle die Sätze 1-4 mehr oder weniger entschieden, es gewann immer dieselbe Seite. Erst im Tie-Break gab es halbwegs gerechte Bedingungen und es wurde nochmal richtig spannend. Erst 6:3 geführt, dann Rückstand, bei 8:11 Auszeit. Aber die Nerven haben gehalten, die Aufschläge kamen und im Angriff haben wir richtig Druck gemacht. Der erste Satzball wurde gleich verwandelt und der Spielgewinn wurde coronakonform bejubelt, mit Ringelpietz ohne Anfassen und Winke Winke aus der Ferne. In der Spielpause kam dann eine 10-Seiten-email unseres Staffelleiters, die wir erst mal weggeschoben haben, um überhaupt pünktlich anfangen zu können. Im zweiten Spiel haben wir von Anfang an souveräner und konzentrierter agiert. Umkirch war stark, besonders in der Abwehr. Aber wir hatten die klare Netzhoheit und die besseren Aufschläge. Im Satz 1 sieben Punkte, im zweiten Satz 9 Punkte am Stück brachten jeweils Ruhe und Sicherheit ins Spiel. Da ließ auch der Schnapsball am Ende des zweiten Satzes keine Unruhe, sondern eher Schadenfreude aufkommen. Aber Umkirch hatte eine ganz erfahrene Trainerin, eine gute Mischung aus Jung und Alt und ließ sich nicht so leicht beeindrucken. Am Ende des dritten Satzes wurde es richtig eng, ein Doppelwechsel bei 22:22 brachte nur kurzfristige Entlastung. Unsere Angriffspower war schließlich ausschlaggebend. Mit etwas Glück haben wir den ersten Spielball verwandelt und den dritten Sieg im dritten Spiel eingefahren! Und das mit einem Durchschnittsalter von 22.3 Jahren auf dem Feld, für Zähringer Verhältnisse ziemlich beachtlich. Ob und wie es weitergeht, steht noch in den Sternen, der Spieltag in Todtnau ist schon mal abgesagt. Und das ist auch gut so.

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Gelungener Start in die Rückrunde

VC Minseln - TSV Alemannia Zähringen I : 0:3; 9-, 27-, 19-

TSV Alemannia Zähringen I – TV Hartheim : 3:0; -21, -17, -18

Man kann sich jetzt fragen, ob unsere Spiele eher als zäh oder als hochviskos zu bezeichnen waren. Zähigkeit (Zähigkeit, die; Substantiv, feminin) ist nach Wikipedia der Widerstand gegen Bruch. Und gegen den Bruch im zweiten Satz haben wir uns äußerst zäh zur Wehr gesetzt und mindestens 3 Satzbälle von Minseln abgewehrt, bevor wir dann selbst zugeschlagen haben. Beharrlich, unverwüstlich und unerschütterlich (alles Synonyme für zäh, lt. Duden) haben wir dann auch den dritten Satz mit geringerer Zähe aber größerer Lockerheit eingefahren.
Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit (s.o .) eines Fluids, je viskoser, desto schlechtere Fließeigenschaften. Und wenn man sich unseren Spielfluss gegen Hartheim ansieht, hatte der durchaus hochviskose Anteile. Sehr gut passend ist auch in der weiteren Erklärung von Viskosität: „Teilchen zäher Flüssigkeiten sind stärker aneinander gebunden und somit weniger beweglich“. Jaja, die Beweglichkeit. Hätte durchaus in manchen Spielphasen auch höher sein können. Man könnte es aber auch positiv deuten, die Flüssigkeitsteilchen, i.e. die Spielerinnen, hatten eben einen guten Zusammenhalt.
Also was nun, zäh oder hochviskos? Solche Fragen interessieren eigentlich nur Physiker. Das obligatorische Siegerbier ist jedenfall s ganz niedrigviskos und geschmeidig in die Kehle(n) gelaufen. Und beim abschließenden, kaiserlichen Mahl ging der Blick schon wieder Richtung nächstes Wochenende, zum letzten Heimspiel diese Saison.

Maista!!!

SG Breisach-Gündlingen II - TSV Alemannia Zähringen I 0:3; 15-, 19-, 23-

TV Merdingen – TSV Alemannia Zähringen I 1:3; 21-, 24-, -24, 7-

Nachdem die Konkurrenz bereits am Samstag (für uns) gespielt hatte, war die Ausgangssituation klar: wenn wir heute, Sonntag beide Spiele gewinnen, sind wir durch! Dazu mussten wir als erstes gegen den Überraschungs-Tabellenzweiten, SG-Breisach-Gündlingen II antreten. Spannung und Nervosität waren auf beiden Seiten spürbar, wobei wir im ersten Satz glücklicherweise eher gespannt und Breisach eher nervös war, so dass wir früh mit 10:2 in Führung gehen konnten. Zwar hat sich Breisach noch gefangen, konnte den Rückstand aber nicht mehr aufholen. Der zweite Satz war bereits härter umkämpft, die jungen Mädels aus Breisach hatten ihren Respekt abgelegt und uns durch ihre wuchtigen Angriffe immer wieder vor Probleme gestellt. Eine gute Aufschlagsserie von 7 Punkten und einige Angriffsfinten später hat’s dann aber auch für den zweiten Satz gut gereicht. Danach drohte der dritte Satz zu einem reinen Aufschlag-Annahme-Spiel zu verkommen, da die Aufschläge von allen Spielerinnen entweder hart oder, als Variante, ganz hart und mit vollem Risiko geschlagen wurden. Genauso die Gündlinger Angriffe. Das hat uns immer wieder vor Probleme gestellt und wir waren lange 1-2 Punkte im Rückstand. Aber unsere gut besetzte Bank und unsere größere Angriffsvariabilität (vor allem bei der Zähringer Spezialsdisziplin Bälle lang in die Ecken pritschen) haben den Ausschlag gegeben und die erste Hürde war genommen. Nach einem Spiel Pause und einer Runde Babybespassung mussten wir ‚nur noch‘ das zweite Spiel gewinnen. Das gesta ltete sich schwieriger als gedacht, da wir natürlich viel gewechselt hatten, der Kopf nicht mehr da war, aber auch, weil Merdingen, speziell in der Abwehr, immer besser wurde. In der einarmigen Abwehrtechnik waren sie mindestens bundesligareif und nachdem so gut wie jeder Ball irgendwie und vor allem gefährlich zurückgekommen ist und der Schiri uns dann auch noch den Satzball als technischen Fehler abgepfiffen hatte, war der dritte Satz weg. Letztlich hatte sich Merdingen mit einer Riesen-Energieleistung den dritten Satz verdient, war danach aber wohl so k.o., dass wir den 4. Satz , jetzt wieder mit unserer Standard-Aufstellung, spielend leicht und locker zu 7 einfahren konnten. Damit war’s klar, wir waren bereits am vorletzten Spieltag uneinholbar Erster und waren aufgestiegen! Damit mussten wir natürlich unserem ohnehin schon sehr umfang- und geistreichen Gesangsrepertoire noch eine Strophe hinzufügen (wer ist aufgestiegen? WIR sind aufgestiegen!!!), bevor wir uns diversen Erfrischungsgetränken und isotonischen Durstlöschern widmen konnten. Im Ochsenbrugg hatte irgendwann auch jeder Gast mitbekommen, wie wir gespielt hatten und nach dem Essen sind alle brav nach Hause gegangen. Bei einigen ging die Feier dann daheim wohl noch weiter und das folgende Montagstraining fiel demzufolge eher weniger meisterlich aus. Aber what shells, sagt der Engländer. LaLi, wir kommen!

Zähringer Damen schreiben Geschichte!

TSV Alemannia Zähringen I - TV Bad Säckingen 3:2 (-20/13-/-19/24-/-9)
TSV Alemannia Zähringen I - VC Offenburg III 3:1 (-16/15-/-23/-22)

Endlich war’s soweit, der Tag des großen Finales, Erster gegen Zweiter. Die Ausgangssituation war klar, wir mussten ‚nur‘ Säckingen schlagen und der Aufstieg wäre geritzt. Selbst bei einer Niederlage hätten wir noch eine zweite Chance gegen Offenburg. Dazu Bombenwetter, neue T-Shirts und volle Besetzung. Sogar unser Cheerleader ist rechtzeitig gekommen und konnte sein liebevoll präpariertes Outfit in Empfang nehmen. Was sollte da schief gehen? Am Anfang so ziemlich alles. Keine zwingenden Angriffe, viele unglückliche Aktionen, zu wenige Bewegung auf dem Feld und dazu ein bis in die Haarspitzen motivierter Gegner vom Hochrhein. Beim 15:20 Zwischenstand haben uns eigentlich alle schon abgeschrieben inklusive wir uns selbst. Aber dann kam unsere Dia zum Aufschlag und von da an lief’s. Selbst zwei Auszeiten von Säckingen haben bei den Granaten nicht viel genützt und so ging der erste Satz doch noch an uns. Leider brachte das nicht die notwendige Ruhe und Sicherheit. Von Anfang an sind wir einem Rückstand hinterhergelaufen, der gegen Satzende immer größer wurde. Drei Spielerwechsel brachten kaum Entlastung. Unsere Angriffe waren zu harmlos, kein Vergleich zu letztem Spieltag. Aber wir haben uns im dritten Satz wieder gefangen und endlich angefangen, Volleyball zu spielen. Die Annahme stand stabiler, unsere Aufschläge wurden druckvoller und wir konnten von einer voll besetzten Bank profitieren. Den Schwung konnten wir in den vierten Satz mitnehmen und lange Zeit sah es so aus, als ob wir bereits den Sack zumachen könnten. Aber auch Säckingen konnte an dem Tag gut aufschlagen und hat sich wieder ran gekämpft. Nachdem wir drei Matchbälle abgeschenkt hatten, ging es in den Tie-Break. Irgendwie musste es so kommen. Aber diese Saison waren wir speziell in der Rückrunde auch mental stark und sind schon öfters zurückgekommen. Ab dem 5:5 haben wir das Kommando übernommen, mit Vorsprung auf die Gewinnerseite gewechselt und von da an nichts mehr anbrennen lassen. Diesmal ging der Satzballaufschlag druckvoll über’s Netz und nachdem die Säckinger Aussenangreiferin nicht unseren Block sondern die Antenne angeschlagen hatte, entlud sich endlich die ganze Spannung. VERBANDSLIGA !!!!!! Das musste erst mal mit Traubensaftschorle und anderen Erfrischungsgetränken gebührend gefeiert werden. Zum Einschlagen zum zweiten Spiel nach gut einer halben Stunde sind dann tatsächlich einige Spielerinnen von irgendwoher wieder aufgetaucht und haben gegen Offenburg entspannt und erfolgreich begonnen. Der zweite Satz lief dann nicht mehr so gut und der Bundesliga-Nachwuchs aus Offenburg hat gezeigt, dass er eigentlich kein Bock auf Relegation hatte. Nachdem so ziemlich die komplette Bank bei uns sukzesive durchgewechselt wurde, mussten wir uns ins Spiel zurückkämpfen, wobei noch zu diskutieren war, ob der bereits vorhandene Alloholpegel dabei eher hilfreich oder hinderlich war. Letztendlich war’s egal, wir haben einen knappen Vorsprung stets gehalten und gleich den ersten Satzball clever verwandelt. Auch im vierten Satz sind uns einige Bälle um die Ohren geschlagen worden, aber den Offenburger Mädels hat am Ende einfach noch ein Tick Cleverness und Abgebrühtheit gefehlt, die bei uns auf einmal wieder reichlich vorhanden war. Eine makellose Heimbilanz, in der Rückrunde alle Spiele gewonnen, am Ende 5 Punkte Vorsprung auf den Zweiten. Verdienter Meister ! Nimmt man die letzte Saison dazu, so nimmt eine irrwitzige Achterbahnfahrt nun ihr positives Ende. Am nächsten Morgen haben sich erst mal alle gezwickt, ob das nicht doch ein Traum war, bevor die meisten die Herren I zum Klassenerhalt gebrüllt haben. Die eigentliche Show wurde aber in der Wentzinger geboten, wo unsere Damen II es uns nachmachten und ebenfalls mit zwei Heimsiegen den Meistertitel unter Dach und Fach brachte. Was für ein Wochenende. Alemannia 6, die anderen …!!!!

Chakkaaa!

Expressionismus

TSV Alemannia Zähringen I – TV Lahr -25, -16,-16 (3:0)
TSV Alemannia Zähringen I – VC Offenburg III 12-,-24,-21,-18 (3:1)

Volle Besetzung, volles Haus, eine bestgelaunte Fankurve, alle Vorzeichen auf grün. Aber wie es so ist mit den sogenannten Pflichtsiegen, die wollen auch erst mal eingefahren werden. Im ersten Spiel gegen Lahr ging es darum, uns für das verpfiffene Hinspiel zu revanchieren und Lahr auch endgültig auf Distanz zu halten. Dementsprechend unterirdisch war der erste Satz, viel lief nicht zusammen, unpräzise Annahme, viele unglückliche Aktionen, eine Spielerei wie ein typisches Donnerstag-Training bei uns. Nur viel Dusel und ein Aufschlagfehler von Lahr brachten uns den ersten Satzgewinn. Im zweiten Satz konnten wir uns stabilisieren und nach einer 14:6-Führung kehrte etwas mehr Ruhe ein. Im dritten Satz hatten wir auf 4 Positionen gewechselt und spielten jetzt so, wie wir es uns eigentlich vorgenommen hatten. Die gegenüber letzter Saison deutlich geschrumpfte Lahrer Personaldecke wurde jetzt so richtig deutlich und ein echtes Aufbäumen des letztjährigen Landesligazweiten war kaum mehr zu erkennen. Uff, geschafft, hätte auch anders laufen können.

Ganz anders das zweite Spiel gegen die Bundesligareserve aus Offenburg. Die hatten noch eine Rechnung aus dem Hinspiel mit uns offen und spielten mit zwei Siegen aus den ersten beiden Rückrundenspielen ganz stark auf. Wir agierten verkrampft, teils übermotiviert, haben uns die Bälle teils gegenseitig weggenommen oder gleich reinfallen lassen. Vielleicht war die Hallo-Wach! Klatsche aber gar nicht so verkehrt denn allen war klar, dass wir so nicht aus der Halle gehen können. Nach zwei Wechseln haben wir zu unserem Spiel zurückgefunden und konnten den zweiten Satz stets offen halten. Mit dem berühmten Quäntchen Glück, dass man einfach auch mal haben muss, gelang uns dann der knappe Satzgewinn. Viel genützt hatte das zunächst nichts, Offenburg hat im dritten Satz wieder ganz stark aufgeschlagen und wir lagen gleich mal 4:13 zurück. Aber die Fankurve hat uns nie aufgegeben und unsere vollbesetzte Bank hat uns immer wieder ermöglicht, zu reagieren. Endlich mal zwei starke Aufschlagserien von uns, eine zunehmend stabilere Annahme und wir haben, woran kaum noch jemand geglaubt hat, diesen Satz noch gedreht. Selbst ein von Schiedsgericht zurückgenommener Satzball konnte uns nicht mehr aufhalten. Danach haben all e gespürt, da geht noch was! Offenburg war sichtlich angeknockt und hat sich durch hektische Spielerwechsel und ständiges Diskutieren mit dem Schiedsgericht selbst aus dem Rhytmus gebracht. Als wir dann im vierten Satz einen 5:9 Rückstand in einen 12:9-Vorsprung umdrehen konnten, waren alle Dämme gebrochen. Offenburg hat nur noch Fehler gemacht und wir die Punkte. Mit einem direkten Angriffspunkt haben wir gleich den ersten Matchball genutzt und das Spiel eingefahren. Damit haben wir das Hinspielergebnis eindrucksvoll bestätigt und mit der optimalen Ausbeute von 6 Punkten auch den vierten Tabellenplatz erobert! Dank an die Fankurve! Allez, Allez, Allez…..

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